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Forschungskonzeption

Wesentlich für die Phase II im KlimaMORO ist ein zweistufiges Vorgehen.

1. Arbeit in den Modellregionen

In sieben Modellregionen werden in der Laufzeit ausgewählte Themenstellungen vertieft, für die zum einen in der jeweiligen Region in Phase I weiterer Handlungsbedarf ausgemacht wurde und zum anderen aus Sicht des Bundes übertragbare Erkenntnisse und Beiträge zu den oben genannten übergreifenden Bausteinen zu erwarten sind. In den einzelnen Regionen sollen durch die weitere Förderung die erarbeiteten Erkenntnisse, Erfahrungen und Akteursnetzwerke aus der KlimaMORO-Phase I genutzt und weiterentwickelt werden.

2. Erarbeitung übergreifender Bausteine für den Ergebnistransfer in weitere Regionen

  • Leitfaden "Klimafolgenbewertung – Methoden der regionalplanerischen Vulnerabilitätsabschätzung"
    In einem zu erarbeitenden handhabbaren Leitfaden zur Klimafolgenbewertung sollen die in den Regionen in Phase I erarbeiteten und in Phase II weiter erprobten Ansätze zur Klimafolgenbewertung weiteren Regionen nutzbar gemacht werden.
  • "Raumordnerischer Instrumentenbaukasten Klimawandel"
    Die Nutzung des raumordnerischen Instrumentariums zur Klimaanpassung wird systematisch auf Basis der Erfahrungen der Modellvorhaben weiterentwickelt und aufbereitet werden.

  • Regionenforum:
    Ein Regionenforum wird für den Austausch der Modellregionen untereinander, aber auch mit weiteren Regionen, eingerichtet.

Forschungsassistenz

Wie auch in Phase I werden die Modellvorhaben durch die Forschungsassistenz (FoA) Raum & Energie, Institut für Planung, Kommunikation und Prozessmanagement GmbH als wissenschaftliche und organisatorische Begleitforschung, zusammen mit dem Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr ISB der RWTH Aachen betreut. Sie nimmt die Aufgabe der Service-Schnittstelle zwischen den Modellvorhaben und dem Auftraggeber wahr.